Es begann im Herbst 1997, als Christoph Schalk in der Rolle des Veranstalters eine Coachausbildung mit dem kalifornischen Coach-Ausbilder Dr. Robert E. Logan organisierte. Auch wenn er selbst nur den Rahmen für diese Ausbildung schuf, lies ihn dieses Format nicht mehr los.
Im Frühjahr 1999 kam dann die Gelegenheit, selbst eine einjährige Coachausbildung im Süden Dänemarks anzubieten. Damals trainierte Christoph Schalk eine Gruppe von Führungskräften, die Coaches werden wollen, in einer Serie von Präsenzmodulen in Kombination mit telefonischem Lehrcoaching. Das Ganze war Teil eines Organisationsentwicklungsprojekts, und die Überschrift über der Coachausbildung lautete „Empowering Leadership“ .

Auch wenn es noch dauern sollte, bis auch die Akademie den Begriff „Empowerment-Coaching“ im Namen tragen sollte, so liegen hier doch die Anfänge. Um diese Zeit herum hatte Christoph Schalk auch etliche Coaching-Fachbücher von Robert Logan und seinem Team übersetzt und auf deutsch herausgegeben.

In der Folge bildete Christoph Schalk vor allem international Coaches aus: Lettland, Großbritannien, Finnland, Schweden, Norwegen, Tschechien und Spanien. Dann in den USA, Venezuela, Mexiko und Kolumbien. Schließlich in Australien, Japan, Indonesien, Korea und anderen asiatischen Ländern sowie in Ghana und Südafrika – und andere Länder. Ausgebildet wurden zum einen Berater, die ihr Portfolio um den Aspekt des Coachings erweitern wollten. Und dann Führungskräfte, die gemäß dem Motto „Empowering Leadership“ lernten, ihre Rolle coachend zu vertiefen. Als Psychologe entwickelte Christoph Schalk zwischen 1993 und 2010 mehrere wissenschaftliche Testverfahren zur Messung von Empowerment.
Ab 2010 rückte dann Deutschland wieder zunehmend in den Fokus: Mehrmals im Jahr wurden nun Coachausbildungen für Firmenkunden „inhouse“ durchgeführt. Die liefen meist über ein Jahr, aber mit weniger Präsenztagen als es heute Standard ist.
Ein Meilenstein war 2015 die Umbenennung des gesamten Coaching- und Trainingsbereichs in empowerment.zone. Als dann 2017 eine von der European Association for Supervision and Coaching EASC akkreditierte Coachausbildung in Form einer Akademie ins Leben gerufen wurde (zunächst gemeinsam mit einem Kollegen und unter anderem Namen), war es nur folgerichtig, sie dann in „Würzburger Akademie für Empowerment-Coaching“ umzubenennen, als die Akademieleitung wieder alleine in den Händen von Christoph Schalk lag.
Heute werden an der Würzburger Akademie für Empowerment-Coaching jedes Jahr vor allem Führungskräfte, Personaler, Projektleiter und Menschen in beratenden Rollen zu Coaches ausgebildet. Dafür steht Christoph Schalk ein Team aus zertifizierten EASC-Coachausbildern und Lehrcoaches zur Seite. Die hohen Standards der Ausbildung sorgen dafür, dass eine externe Zertifizierung durch die EASC, aber auch durch den Berufsverband der Deutschen Psychologinnen und Psychologen BDP sowie andere Coachingverbände wie die International Coaching Federation ICF möglich ist.


