
Die Weisheit der zwei Hände: Wie Sie Ambivalenzen körperlich lösen
Stecken Sie in einer Zwickmühle? Erfahren Sie, wie Sie mit der Zwei-Hand-Methode Ihre Körperintelligenz nutzen, um stimmige Entscheidungen zu treffen.

Stecken Sie in einer Zwickmühle? Erfahren Sie, wie Sie mit der Zwei-Hand-Methode Ihre Körperintelligenz nutzen, um stimmige Entscheidungen zu treffen.
„Wer Ordnung hält, ist nur zu faul zum Suchen!“ Dieses Sprichwort kennen sie sicher. Nur: Wer fleißig Ordnung hält, spart viel kostbare Arbeits- und Lebenszeit.
Für manche ist das lästige Element eines gemütlichen Fernsehabends die ständige Unterbrechung des spannenden Filmes durch Werbeblöcke. Man kann es auch andersherum sehen: „Ein perfekter Werbeblock verfehlt im Fernsehen seine Wirkung, wenn er alle paar Minuten von einem unverständlichen Spielfilmteil unterbrochen wird.“ Nicht jeder wird hier Loriot zustimmen… Doch das Prinzip kommt Ihnen sicher bekannt vor. Sie versuchen sich, auf eine Aufgabe zu konzentrieren – und ständig werden Sie unterbrochen. Manchmal sogar von Werbeblöcken, wenn der Kollege von gegenüber Ihnen seinen neuen Kaffeevollautomaten anpreist, während Sie eigentlich ein neues Konzept ausarbeiten wollen.
Machen Sie regelmäßig Pausen? Oder nehmen Sie sich die Pausen, wie es gerade kommt? Wenn Sie sowieso unterbrochen wurden, wenn der Kollege fragt, ob Sie mit auf einen Kaffee gehen, auch wenn es gerade eigentlich nicht passt. Oder verzichten Sie ganz auf Pausen, weil so viel zu tun ist und Sie meinen, sich keine Pause leisten zu können?
Ich bin begeisterter E-Mail-Nutzer! Und das, obwohl ich inklusive Spam-Mails täglich mehrere Hundert Nachrichten bekomme. Die folgenden Gewohnheiten im Umgang mit Mails sind für mich
Coaching ist ja im Trend, wer etwas auf sich hält, hat einen Coach. Und zwar nicht nur im Beruf, sondern auch den Fitness-Coach, den Ernährungs-Coach, den Beziehungs-Coach. Ohne Coach geht fast nichts mehr. Aber hätten Sie gedacht, dass Ihr bester Coach durchaus Sie selbst sein können?
Im Schnellverfahren zum Coach? Die Würzburger Business Coach Akademie setzt auf Qualität und hat die Standards der Coaching-Fachverbände umgesetzt. Dafür wurde sie jetzt auf europäischer
Der Begriff der Weisheit ist in der Vorstellung der meisten Menschen mit Lebenserfahrung, Alter und grauen Haaren verbunden. Schon die alten Griechen verstanden unter Weisheit ein umfassendes, ganzheitliches Wissen, das nicht jedem zugänglich ist, sondern besonderen Menschen – eben den Weisen – vorbehalten bleibt. Dummheit, Laster und Torheit werden oft als das Gegenteil davon angesehen.
Können Sie sich gut in fremde Situationen hineinversetzen? Wenn ja – gut für Sie, denn Empathiefähigkeit ist ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Resilienz. Wenn nein – auch gut, denn dann haben Sie hier die Gelegenheit, Ihre Empathiefähigkeit zu trainieren.
„Nachdem wir das Ziel völlig aus den Augen verloren hatten, verdoppelten wir unsere Anstrengungen“, sprach einst Mark Twain. Damit Ihnen das nicht passiert, sollten Sie darauf achten, dass Sie persönliche Ziele formulieren – und vor allem auch, wie Sie diese Ziele formulieren. Denn dann können Sie sich in kleinen, aber konkreten Schritten in Bewegung setzen – Ihr Ziel immer fest im Blick.
Oft ist man versucht, schnell mal einen guten Rat zu geben, der dann aber doch nicht so gut ist. Lieber mal zugunsten eines guten Rates auf den schnellen Rat verzichten. Wie es gehen kann, lesen Sie hier.
Sie haben ein Ziel vor Augen, aber vor dem Weg schaudert Ihnen ein wenig. Vielleicht erscheint Ihnen der Unterschied zwischen Ihrer aktuellen Situation und dem Ziel unüberbrückbar groß. Vielleicht denken Sie: „Das schaffe ich nie.“ Ein weit entferntes Ziel kann entmutigen. Es erscheint so unrealistisch, je dahin zu kommen. Es ist ein schönes Ideal, ein Traum – aber der Weg dahin liegt im Dunkel.
Es ist schon etwas her, dass ich Till Raethers Buch „Das Leben ist nur eine Phase“ gelesen habe. Was mir aber hängen geblieben ist: Die Beschreibung eines Lebensgefühls, das viele Menschen so teilen – nämlich die Wahrnehmung des Lebens als eine Serie von Phasen, angenehme und weniger angenehme. Krisen, die weniger angenehmen Phasen, sind aber immer auch Chancen.
In der aktuellen Ausgabe des renommierten Coaching-Magazins beantworte ich häufig gestellte Fragen zur und aus der Coachingpraxis. Hier können Sie sich den Artikel kostenlos herunterladen.
„Oh je“, sagt der Kollege. „Morgen habe ich wieder Coaching.“ Wieso ‚oh je‘? Du profitierst doch so sehr davon, sagst du immer.“ „Ja, schon, aber mein Coach sitzt in Hamburg. Wenn ich da jedes Mal hinfahren muss, verliere ich wegen 90 Minuten Coaching einen ganzen Arbeitstag. Und nervig ist die Fahrt auch, egal ob ich mit dem Auto oder mit dem Zug fahre.“ „Aber kann man das nicht anders lösen?“
Der Würzburger Diplom-Psychologe und Lehr-Coach ist Vorreiter: Seit 20 Jahren bildet er Coaches aus – über 1.500 Coaches weltweit und jetzt auch an der Würzburger Business Coach Akademie.
Wie sieht die Realität der Arbeitswelt 4.0 aus? Die jährliche Gallup-Studie zeigt, wie hoch die persönliche Bindung eines Arbeitnehmers zum Unternehmen ist. Dabei sind die
Seit 25 Jahren ist der Diplom-Psychologe Christoph Schalk als Coach tätig. Mittlerweile ist er zertifiziert als Senior Coach BDP und Master Coach EASC sowie Lehr-Coach
Welche Fähigkeiten sind in der Arbeitswelt 4.0 in der Mitarbeiterführung gefordert?
Das Jahr 2018 markiert für Christoph Schalk ein doppeltes Jubiläum: Zum einen feierte er in diesem Jahr seinen 50. Geburtstag, zum anderen arbeitet er nun seit 25 Jahren als selbstständiger Coach, Trainer und Berater. Damit ist der Diplom-Psychologe einer der dienstältesten Coaches in Deutschland.
Führung 4.0 beginnt bei der Selbstführung. Wie beim Blick auf die Mitarbeiter gilt für die Führungskraft auch beim Blick auf die eigene Person, auf die
Welche Fähigkeiten brauchen Führungskräfte für die Arbeitswelt 4.0? Ich möchte einige Vorschläge aus der Praxis machen. Empowerment Für eine Führungskraft halte ich es heute für
Arbeit 4.0. lässt sich durch das Kürzel VUCA definieren. VUCA steht für Volatility (zunehmende Veränderungsgeschwindigkeit), Uncertainty (unklare Bewertung der Gegenwart), Complexity (multivariate Entscheidungskriterien) und Ambiguity
Wir befinden uns in der Arbeitswelt 4.0 – immer online, immer einsatzbereit, immer flexibel. Oder doch nicht? Keine kleine Herausforderung. Arbeitswelt 4.0 vs. Gehirn 1.0
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